Mittwoch, 25. Januar 2017

Winterlicher Streifzug durch die Alzauen

Am Sonntag haben wir uns trotz der eisigen Kälte aus dem Haus gewagt und einen ausgedehnten Spaziergang im Alztal unternommen. Beim Blick auf das Thermometer hatten wir erst noch etwas gezögert, ob wir es wagen sollten, aber mit zwei Hosen, zwei Pullover, dicker Daunenjacke, Monsterschal und Mütze ging es. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn abgesehen von der Kälte war das Wetter traumhaft.


Bäume und Sträucher waren noch vom nächtlichen Nebel von einer weißen Raureifschicht überzogen, die vor allem im Kontrast zum blauen Himmel wunderschön zur Geltung kam.





Besonders reizvoll war die Landschaft beim Wasserfall mit den Stromschnellen. Hier schufen Raureif, Wasser und Eis besonders schöne Motive.








Zum Abschluss spazierten wir noch durch die alte Janisch-Siedlung, die 1923/24 als Werksiedlung für die Süddeutschen Kraftstickstoffwerke (SKW) erbaut wurde. Sie wurde als Gartensiedlung nach den Plänen des Schweizer Architekten Otto Rudolf Salvisberg erbaut. Besonders das Labyrinth der Gärten ist sehr sehenswert.




 

1 Kommentar:

  1. ...herrliche Winterbilder...dafür würde ich auch gerne raus gehen...
    wir waren heute an der Oos, die auch viel Eisstellen hat, und obwohl es weniger Minusgrade hatte als die letzten Tage, fühlt es sich viel kälter an, weil ein eisiger Wind ist...

    liebe Grüße Birgitt

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