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Sonntag, 16. September 2018

Kendlmühlfilzen

Vor einer Woche waren wir in der Kendlmühlfilzen unterwegs - eine große Moorlandschaft bei Grassau im Chiemgau. Bis in die 1980er Jahre wurde hier noch Torf abgebaut. 1992 wurde die Filzen dann zum Naturschutzgebiet erklärt. Wir kamen diesmal genau richtig zur Blütezeit der Heide.



Auch dem Grießenbachfall haben wir noch einen Besuch abgestattet. Das ist ein wunderbar idyllischer Wasserfall, der ganz versteckt im Wald gelegen ist.


Bevor ich hier aber viel erzähle, lasse ich lieber wieder das Video sprechen :) Viel Spaß beim Ansehen!


Donnerstag, 30. August 2018

Aschauer Klamm

Endlich habe ich es jetzt auch geschafft, das Video der letzten Wanderung fertig zu schneiden. Die Aschauer Klamm war ein richtiges Highlight: wunderschöne Natur, etwas Abenteuer und keine Menschenansammlungen. Aber seht selbst:


Montag, 6. August 2018

Höglrunde

Nun habe ich endlich auch das Video unserer letzten Wanderung fertig - die Höglrunde. An diesem Tag ging es nicht hoch hinauf, denn es waren mal wieder Unwetter angekündigt. Und wie ihr hier sehen könnt, hatte sich in den Bergen ganz schön was zusammengebraut.


Deshalb sind wir unten geblieben und sind die Höglrunde bei Anger gewandert. Der Högl ist ein Ausläufer des Hochstaufen und oben befindet sich die Strobl-Alm, von deren Biergarten man obige Aussicht hat. Auch die Wanderung ist ganz ansprechend und führt an Bauerngärten vorbei, über Felder und durch Wälder hindurch. Nur die stechende Hitze war an diesem Tag sehr ermüdend. Es war drückend heiß und die Sonne knallte besonders in den Nachmittagsstunden unbarmherzig vom Himmel. Erst am Abend als wir schon wieder auf dem Heimweg waren, entlud sich das ganze in einem kräftigen Unwetter.

Jetzt aber zum Video. Viel Spaß beim Ansehen!


Sonntag, 22. Juli 2018

Kampenwandumschreitung

In meiner letzten Urlaubswoche haben wir endlich die Tour gemacht, mit der ich schon lange geliebäugelt habe - die Kampenwandumschreitung. Und es war der absolute Hammer! Eine der schönsten Wanderungen bisher, die wir gemacht haben.

Mit der Seilbahn ging es hinauf zum Wahrzeichen der Chiemgauer Alpen. Dann sind wir den leichten und gut ausgebauten Wanderweg von der Sonnenalm zur Steinlingalm gewandert und hatten dabei einen tollen Ausblick auf den Chiemsee.Überall blühte es herrlich und bunt und auch der Almenrausch erfreute uns mit seinen knallrosa Blüten.


Hinter der Steinlingalm beginnt dann der interessante Teil der Kampenwandumschreitung. Auf schmalem Steig geht es über Stock und Stein und z.T. ziemlich grimmig bergauf und bergab. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist also gefragt. Aber der Steig ist einfach sowas von SCHÖN! Die Aussicht auf das Kaisergebirge und das Lofener Steingebirge ist unvergleichglich und überhaupt ist die Natur hier wirklich noch unberührt.




Aber seht selbst :)


Dienstag, 17. Juli 2018

Fischunkelalm und Röthbachfall

Wir hatten schon sehr lange eine Wanderung zur Fischunkelalm und dann weiter zum Röthbachfall im Herzen des Nationalpark Berchtesgaden geplant, aber das Wetter hat uns immer einen Strich durch die Rechnung gemacht. In diesem Sommer ist es schwierig, Wanderungen in den Bergen zu planen, weil sich fast jeden Tag Gewitter zusammenbrauen.

Auch an diesmal sah es wettertechnisch nicht so gut aus, aber wir haben beschlossen, die Wanderung trotzdem zu machen und wir hatten Glück und blieben trocken :)

Um zur Fischunkelalm zu gelangen muss man erst mit dem Schiff über den Königsee bis ganz hinter zur Saletalm fahren. Von da aus geht es zu Fuß weiter zum Obersee und entlang der Walchhüttenwand hinter zur Fischunkelalm. Die Landschaft dort ist traumhaft schön - wären da nur nicht diese Menschenmassen. Unglaublich, was da alles aus aller Herren Länder unterwegs war. Dabei gilt die Fischunkelalm eigentlich als weniger frequentiert, weil man doch gut eine Stunde auf z.T. steilen Geländer dorthin wandern muss. Aber an diesem Tag war dort halb Asien unterwegs. Auch viele Touristen aus Norddeutschland und anderen europäischen Ländern gab es viele. Ich glaube, wir waren die einzigen Einheimischen an diesem Tag.
Trotz der vielen Leute muss man aber sagen, dass sich alle vernünftig verhalten haben. Das ist ja heutzutage auch keine Selbstverständlichkeit mehr.

Der Obersee liegt eingebetten zwischen Walchhüttenwand und Talwand wunderbar idyllisch in den Bergen und das Wasser ist geradezu unverschämt klar. Es ist einfach traumhaft schön dort.


Von der Fischunkelalm sind wir dann noch weiter zum Röthbachfall gewandert. Mit einer Höhe von 470 m handelt es sich hier um den höchsten Wasserfall Deutschlands. Nicht weit von ihm stürzt der zweithöchste Wasserfall Deutschlands - der Landtalfall - in denselben Talkessel.

Im folgenden Bild seht ihr die Fischunkelalm am hinteren Ende des Obersees und rechts hinter der Alm stürzt der Röthbachfall ins Tal. Ist das nicht wirklich pardiesisch dort?


Auch von dieser Wanderung gibt es wieder ein Video. Dazu ist zu sagen, dass ich Action Cam ab dieser Wanderung auch bei bestimmten Streckenabschnitten als Action Cam benutze, d.h. sie ist an meiner Schulter montiert und ich kann filmen und habe gleichzeitig die Hände frei. Bei schwierigeren Steigen wie z.B. bei der Kampenwandumschreitung kann man so ebenfalls filmen. Hier wäre es sonst nicht möglich, da es stellenweise zu gefährlich ist, die Kamera ein einer Hand zu halten, während man auf- oder absteigt.
Viel Spaß beim Ansehen!


Montag, 9. Juli 2018

Rossfeld-Panoramastraße

Vor einer Woche waren wir auf der Rossfeld-Panoramastraße unterwegs, von der aus man herrliche Ausblicke auf das Salzachtal, den Untersberg, den Hohen Göll und die Berge des Berchtesgadener Nationalparks hat.

Es handelt sich um die höchste Panoramastraße in Deutschland und sie erreichte eine Höhe bis knapp 1600 m. Es ist allerdings nicht wirklich ein Ort zum Verweilen, weil einfach viel zu viel dort los ist. Besonders die Motorradfahrer treiben einen in den Wahnsinn, weil die diese Straße gerne als Rennstrecke benutzen. Das Aufheulen der Motoren hört man noch kilometerweit und es ist ein permanenter Begleiter während des gesamten Aufenthalts dort. Also in Ruhe die Natur genießen ist dort leider nicht, aber trotzdem muss man die tollen Ausblicke mal gesehen haben.







Ich hatte diesmal auch zum ersten Mal die Action Cam im Einsatz und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Das Ergebnis seht ihr im Video. Viel Spaß beim Ansehen!


Donnerstag, 5. Juli 2018

Wendelstein

Heute möchte ich euch ein wenig von unserem Ausflug auf den Wendelstein erzählen. Mit der Zahnradbahn ging es hinauf zum Wendelsteinhaus auf 1740 m Höhe. Es handelt sich hier um die älteste Zahnradbahn Bayerns, die 1912 fertiggestellt wurde und die Besucher über 8 Galerien, 12 Brücken und 7 Tunnel in luftige Höhen kutschiert.

Oben angekommen sind wir dann noch die 100 hm zum Gipfel aufgestiegen und konnten von dort oben einen wirklich atemberaubenden Ausblick genießen. Unglaublich, wie weit man hier sehen kann. Soooo viele Berge, die noch erkundet werden wollen ;)





Weniger schön sind die Menschenmassen, die hier auf den Gipfel gekarrt werden. Neben der Zahnradbahn gibt es ja auch noch eine Seilbahn hinauf und dementsprechend viele Leute tummeln sich da oben. Deshalb flüchtet man am besten gleich wieder vom Wendelsteinhaus und Gipfel und wandert auf dem Panoramaweg. Der ist vergleichsweise wenig frequentiert.

Ganz alleine waren wir dann wieder beim Abstieg über die Reindler Scharte auf dem Brannenburger Steig. Da ist uns nur ein einziger Wanderer begegnet. Für viele ist der Abstieg hier wahrscheinlich zu gach. Umso besser war es für uns :)

Auch heute gibt es wieder ein Video von der Wanderung. Viel Spaß beim Ansehen!Ich habs jetzt übrigens auch endlich mal zu einem Instagram-Account geschafft :P  https://www.instagram.com/kraehe_varis/


Montag, 2. Juli 2018

Abstieg vom Rauschberg über den Kienbergsattel

Vor drei Wochen ging es mit der Rauschbergbahn hinauf auf den 1650 m hohen Rauschberg. Geplant war der Abstieg über den Hutzenauer Steig, doch es kam anders als gedacht. Nachdem wir einen kurzen Abstecher auf den Gipfel gemacht und die dortige Aussicht genossen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Hutzenauer Steig. Dachten wir zumindest. Da die Wegweiser so ungünstig standen, erwischten wir den Abstieg über den Kienbergsattel und als wir das gemerkt hatten, waren wir schon so weit gegangen, dass wir nicht mehr umkehren wollten.

Im Nachhinein stellte sich das als Glücksfall heraus, denn während wir trockenen Fußes auf der hinteren Seite des Rauschbergs absteigen konnten, prasselte über dem Hutzenauer Steig ein Wolkenbruch nach dem anderen hinunter, wie wir später erfahren und aufgrund der dunklen Wolkenmassen auch sehen konnten. Gut, dass wir uns nicht auf dem Steig befunden hatten, denn auf einem schwarzen Bergsteig ist ein Abstieg bei Regen absolut keine gute Idee.

Stattdessen wanderen wir auf einem vergleichsweise unspektakulären und sehr steilen Schotterweg zwischen den Steilwänden des Rauschbergs und Kienbergs hinab.  Ein paar schöne Aussichten boten sich aber trotzdem.





Wie immer habe ich euch auch wieder ein Video der Wanderung dagelassen. Viel Spaß beim Ansehen!

Mittwoch, 27. Juni 2018

Durch die Almbachklamm nach Ettenberg

Ich muss gestehen, dass ich mit meinen Wanderberichten etwas hinterher hinke - dreieinhalb Wochen, um genau zu sein. Aber zum Glück verlieren solche Dinge ja nicht an Aktualität. Die Almbachklamm ist z.B. in 100 Jahren höchstwahrscheinlich noch genauso vorzufinden wie vor drei Wochen.

Die Almbachklamm haben wir am 02. Juni besucht. Eigentlich war für diesen Tag eine andere Tour geplant, aber das es stark bewölkt war, haben wir uns kurzfristig umentschieden. Es war nämlich der ideale "Klamm-Tag". Die Wanderung führte und also durch die Almbachklamm bis hinter zur Theresienklause und dann weiter hinauf nach Ettenberg und von dort über die Hammerstielwand zurück zur Kugelmühle.

Die Kugelmühle wurde 1683 erbaut und ist die älteste Kugelmühle Deutschlands, die noch in Betrieb ist. Wir haben uns auch eine solche Marmorkugel zugelegt - eine mit Schneckenfossil.

Die Klamm ist 3 km lang und man kann sie auf einem gut ausgebauten Steig mit zahlreichen Brücken und Treppen durchwandern. Am Tag unseres Besuchs hatte der Almbach vergleichsweise wenig Wasser - das hatten wir auch schon mal anders gesehen. Aber es ist immer wieder schön durch die Schlucht zu Wandern. Sie ist nicht so dramatisch wie die Wimmbachklamm, hat aber ihren ganz besonderen Reiz.




Über die Theresienklause ging es weiter hinauf nach Ettenberg. Von hier oben hat man einen tollen Blick auf die Südwand des Untersbergs. In Ettenberg lädt dann der Meßnerwirt zum Einkehren ein und dort gab es auch wieder meine geliebten Germknödel :)




Vor dem Abstieg über die Hammerstielwand bot sich noch einmal ein wunderbarer Ausblick auf die umgebende Bergwelt im Abendlicht.


Natürlich gibt es auch heute wieder ein Video zur Wanderung von den "Drei Bayern on Tour". Viel Spaß beim Ansehen!


 
 

Donnerstag, 14. Juni 2018

Hochschwarzeck

Im letzten Video habe ich euch ja eine besondere Aussicht versprochen und deshalb möchte ich euch heut zum Hochschwarzeck in der Ramsau mitnehmen. Das Hochschwarzeck liegt genau gegenüber von Watzmann und Hochkalter und man hat von dort oben einen wirklich fantastischen Blick über die Berge im Berchtesgadener Raum. Direkt oben am Aussichtplatz befindet sich die Hirschkaser-Alm. Dort kann man es sich auf der Sonnenterrasse gemütlich machen, sich einen leckeren Germknödel schmecken lassen und dabei die Landschaft  genießen.




Natürlich gibts auch wieder ein Video zur Wanderung. Viel Spaß beim Ansehen!



Donnerstag, 7. Juni 2018

Wanderung zum Wimbachschloss

Heute entführe ich euch mal in die Ramsau zum Fuße des Königs Watzmann.Letztes Jahr habe ich ja schon einmal von der Wimbachklamm berichtet und viele Fotos gezeigt. Im Video bekommt man aber nochmal einen ganz anderen Eindruck.

Diesmal sind wir auch bis zum Wimbachschloss hinter gewandert. Das liegt wunderbar am Anfang des Wimbachgries. Im Herbst werden wir uns vielleicht mal die Wimbachgrieshütte vornehmen - mal schauen.

Blick auf das Watzmann - Hocheck

Blick auf die Palfenhörner

Wimbachgries

Und jetzt wünsche ich euch wieder viel Spaß beim Videogucken :)


Sonntag, 27. Mai 2018

Unternberg-Wanderung

Heute möchte ich euch wieder auf eine Wanderung mitnehmen. Diesmal geht es zum Unternberg bei Ruhpolding. Der Unternberg ist der Sportberg von Ruhpolding und bietet sommers wie winters viele Aktivitäten. Und wandern kann man dort natürlich auch ganz gut. Etwas störend sind nur die vielen Mountainbiker, die einen immer wieder von hinten aufrollen.

Oben hat man eine wirklich tolle Aussicht auf Ruhpolding und die Alpen hin zum Sonntagshorn. Hier oben starten auch viele Gleitschirmflieger und genießen die Aussicht aus der Vogelperspektive.





Wir sind mit dem Sessellift hochgefahren und dann nach unten gewandert. Der Weg wurde erst vor ein paar Jahren ausgebaut, aber ich bin von solchen aufgekiesten Wanderwegen nicht so begeistert. Ich mag Bergpfade über Stock und Stein viel lieber und so sind wir den alten Weg runtergegangen, der zwar steiler ist, aber wenigstens ein bisschen Bergwander-Feeling aufkommen lässt.

Gerne nehme ich euch auch diesmal wieder per Video mit. Viel Spaß beim Ansehen!




Sonntag, 20. Mai 2018

Hochfelln - vom Gipfel zur Mittelstation

Vor zwei Wochen gings zu einem der schönsten Aussichtsberge im Chiemgau - dem Hochfelln. Wir sind mit den Hochfelln Seilbahnen erst bis zum Gipfel gefahren und dann hinunter zur Mittelstation gewandert. Der Weg war eigentlich noch gesperrt, da vor einigen Tagen eine Geröll/Schneelawine dort runterging, aber von der Seilbahn aus sah man, dass das machbar war und auch einige Leute dort unterwegs waren.

Zuerst einmal genossen wir aber die Aussicht, die an diesem Tag leider ein wenig von Wolken beeinträchtigt war. An klaren Tagen sieht man hier bis zum Großglockner und Großvenediger. Trotzdem war es sehr schön dort oben und die alpine Pflanzenwelt erwachte langsam aus dem Winterschlaf. Es hab haufenweise Enzian und auch sonst wagten sich schon viele Blümchen aus der Erde.


Dann machten wir uns an den Abstieg. Der Weg war genau nach meinem Geschmack - ein richtig schöner, steiniger Gebirgspfad. Etwas schwierig war das Schmelzwasser des Schnees, das sich gerade den Weg als Ablauf gesucht hatte und die Felsen sehr rutschig machte. Man musste hier schon gut aufpassen, da der Weg ja auch steil war. Er führte in Serpentinen durch das Kar und eröffnete immer wieder schöne Blicke hinunter zur Bründlings- und Öderkaseralm.

Nach etwa einem Drittel des Wegs erreichten wir das Schneefeld, das den Weg an einigen Stellen verdeckte. Da mussten wir drüber und das war nicht so ganz ohne, da das Kar ziemlich steil und der Schnee schon angetaut war. Im Sommer, wenn alles schneefrei ist, ist der Weg gut zu gehen, aber an diesem Tag war schon Trittsicherheit gefragt.



Mich hat gewundert, dass so viele Menschen hier unterwegs waren - teilweise mit fragwürdigem Schuhwerk. Es ging fast zu wie auf dem Stachus und das war teilweise etwas nervig. Auch gab es wieder ein paar "Intelligenzbolzen", die nicht auf dem Weg geblieben sind, sondern mit Turnschuhen (!) das gesamte Schneefeld hinutergelaufen/gerutscht sind. Ich weiß nicht, was da im Hirn vorgeht. Das ist nicht cool, sondern einfach nur dämlich. Und dann wundern sich die Leute, warum sie sich die Beine brechen oder noch schlimmeres. Erst in der Vorwoche ist am Hochfelln eine Frau 50 Meter abgestürzt, weil sie auf einem Schneefeld ausgerutscht ist.

Es ging dann weiter an der Tröpflwand vorbei, an der das Schmelzwasser runterrauschte, und weiter zur Öderkaseralm, wo wir einkehrten und vor der Abfahrt zur Talstation noch ein wenig die Bergwelt genossen.


Auch dieses Mal gibt es wieder ein Video von der Wanderung. Viel Spaß beim Ansehen!



Sonntag, 13. Mai 2018

Alpgarten-Rundweg

Vor zwei Wochen waren wir auf dem Alpgarten-Rundweg unterwegs - ein eher weniger und dafür umso schönerer Wanderweg bei Bayerisch Gmain in der Flanke des Predigtstuhls, auf dem wir ja in der Vorwoche gewesen sind.

Der Alpgarten-Rundweg führt entlang der Alpgartenschlucht und am Wappbach entlang. Hier kann man noch wirklich unberührte Bergwildnis genießen und trifft nur sehr wenige Wanderer an. Ein Naturpfad führt bis zu einer Brücke bei ca. 800 hm. Hier überquert man den Wappbach und steigt an der anderen Seite der Schlucht wieder hinunter zum Ausgangspunkt. An einigen Stellen kann man auch direkt bis zum Wappbach hinuntersteigen und sich an dem klaren Wasser ein wenig erfrischen.





Da es nach unserer Wanderung erst Nachmittag war, fuhren wir noch nach Höglwörth, um dort um den See zu spazieren. Letztes Jahr sind wir im Winter mal dort gewesen und ich habe HIER davon berichtet. Im Winter ist es auch sehr schön dort, aber wenn alles saftig grün und der Himmel tiefblau ist, ist das doch nochmal ein ganz anderer Augenschmaus.



Natürlich gibt es auch diesmal wieder ein Video von unserer Wanderung. Viel Spaß beim Ansehen!